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Studie zur Trauer

Im Rahmen eines Forschungsprojektes führt die Universität Koblenz-Landau eine Studie zum Thema Trauer und digitale Trauerbewältigung durch. Ziel ist es, die Ergebnisse der Studie an Fachpersonal der Trauerarbeit weiterzuleiten, um so Angebote zur Trauerbewältigung verbessern zu können oder neue zu erschaffen. 

Liebe Trauernde,
zunächst möchten wir Ihnen unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Einen geliebten Menschen zu verlieren ist sehr schmerzhaft. Noch schmerzhafter vielleicht, wenn eine globale Pandemie das allgemeine Leben, mitsamt hilfreichen Angeboten zur Überwindung
der Trauer, zusätzlich einschränkt.

Wir, Forschende der Universität Koblenz-Landau, möchten herausfinden, wie Menschen mit ihrer Trauer umgehen und welche Rolle digitale Angebote dabei spielen. Die Erkenntnisse können anschließend an Fachpersonal der Trauerarbeit weitergegeben werden, um
Angebote zur Trauerbewältigung zu schaffen und anzupassen. Die Teilnahme an der Studie dauert etwa 20 Minuten und ist selbstverständlich anonym und kostenlos. Mit Ihrer Unterstützung würden Sie uns und anderen Trauernden sehr helfen.

Wie lange ein Todesfall zurück liegt oder wie lange Sie schon trauern, spielt für die Teilnahme keine Rolle.

>> https://www.soscisurvey.de/digitaleverarbeitung/

Wir bedanken uns und wünschen Ihnen viel Kraft und Zuversicht!


Triggerwarnung (Trauer, Tod, Verlust)

Diese Erhebung enthält Fragen, die dazu auffordern, über den Tod einer nahestehenden Person und den Umgang mit Trauer zu berichten. Dies könnte für einige Teilnehmer:innen unangenehm sein. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob die Befragung Sie emotional zu sehr mitnehmen könnte, füllen Sie den Fragebogen nur in Anwesenheit einer Vertrauensperson aus oder brechen Sie an dieser Stelle ab.

Im Anschluss an die Befragung finden Sie Hinweise zu verschiedenen Hilfsangeboten für den Fall, dass Sie nach der Bearbeitung des Fragebogens Unterstützung benötigen.


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Trauerhilfe Live-Chat

Kai Sender
Sozialarbeiter
Bremen